In der heutigen Zeit werden alternative Finanzanlagen permanent nach Kapitalrückfluss und dem Risiko ausgerichtet. Oft nehmen auch Symentrien Einfluss auf die Struktur der Portfolios, die Akteure ihrer eigenen Neigung entsprechend anpassen.
Für den privaten Anleger liegen solche Analysen im verborgenen. Wenige Banken und Finanzinstitute veröffentlichen, geschweige erstellen solche Portfolios, die nach dem Rückfluss zum Risiko strukturiert werden. Zu komplex, zu wenig Fachkompetenz steckt in diesem Segment, meinen Beobachter aus der Szene.Nur der Risikovergleich ermöglicht die optimale Portfolio – Diversifikation
Schließlich wollen doch alle Anleger genau wissen auf was sie sich einlassen und wie groß die Chancen auf großartige Gewinne sind. Verluste wollen schließlich auch begrenzt werden. Es heißt ja immer wieder, die Gewinne laufen lassen und Verluste abstoßen. Nur wie kann ich im voraus wissen, wie hoch mein möglicher Verlust sein wird und was für ein Gewinnausblick damit verbunden wird.
Ein Beispiel: Wenn Anleger ein MDD Risiko in Höhe von 20% akzeptieren, dann riskieren Anleger mit einen Kapitaleinsatz von 50.000 Euro komfortable 10.000 Euro.
Für den Anleger, der aus seinen 50.000 Euro langfristig gerne 70.000 Euro machen will, für den ist das Risiko einfach viel zu hoch. Wer dagegen aus 50.000 Euro langfristig 400.000 Euro erzielen will, der findet dieses Risiko als gerechtfertigt gering.
Bei so hohen Risiken sprechen wir von Gewinnerwartungen in Höhe von zweistelligen und dreistelligen Renditen zum Laufzeitende.
Wenn Märkte drehen steigen auch die Risiken, dabei werden aber hohe Gewinne mitgenommen. Anleger die hohe Gewinne erzielen wollen müssen also in drehende Märkte einsteigen um kurzfristig maximale Erfolge mitzunehmen. Laufende Trends ermöglichen hohe Gewinne, wenn die zeitliche Perspektive verlängert wird. Somit entstehen unterschiedliche Positionen. Kurzfristige für den sehr spekulativen Akteur, langfristig für den konservativen Strategen.
Wie auch immer, mit Risikoanalysen kann die Balance aus beiden geschaffen werden. Durch die Verteilung entstehen Kapitaleinheiten, die zeitliche Perspektiven ermöglichen, frei nach dem Motto: Je länger du stehst, desto länger kannst du spielen.
Soll also heißen, wer alles auf die falsche Strategie setzt wird aus den Markt gedrängt. Geht mal eine Strategie nicht auf, dann ist es sinnvoll weitere Positionen zu besitzen.
Mit kurzfristigen Strategien werden selten langfristige Investments auf Dauer geschlagen. In den letzten 11 Jahren, hat der DAX 30 (Deutscher Aktien Index) nur zwei mal die klassische Lebensversicherung übertroffen, seit dem liegt diese zirka 30 Prozent über dem was Anleger mit dem DAX Index erwirtschaften konnten.
Für interessierte Anleger haben wir eine Strategie Portfolio-Mix Generation 40 entwickelt.
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Chancen erkennen und den Bedarf entdecken, wonach sich Kunden und Interessenten ausrichten, ist meine Verantwortung Ihnen gegenüber.